Oticon Intiga i – Vom Abdruck zum Kleinsthörgerät
Neues Video vom Hörgerätehersteller Oticon über den Bau eines Kleinsthörgerätes.
Direkt bei Youtube
Leider wurde das Einbetten des Videos von Oticon nicht erlaubt.
Das Intiga i wird in der Technikstufe 8 und 10 angeboten. Die besonderen Wireless Funktionen der Technikstufen sind leider nicht in dieser Bauform verfügbar. In beiden Technikstufen ist ein erweiterter Frequenzbereich integriert und bei der Technikstufe 10 auch der SpeechGuard, der eine noch bessere Sprachverständlichkeit in unruhigen Hörumgebungen ermöglicht.
Der Ablauf des Videos:
- Entnahme des Abdrucks aus dem Gehörgang
- (Die Watte kommt normalerweise mit aus dem Ohr heraus und das Beschneiden des Abdrucks wurde weggelassen)
- Der Abdruck wird in einem 3D Scanner digitalisiert
- Mit Hilfe einer CAD Anwendung werden die Bauteile virtuell eingebaut
- So sind kleinstmögliche Bauformen realisierbar
- (Das Gehäuse wird in einem Laserdruckverfahren aufgebaut und die Technik von Hand eingebaut, dieser Schritt wird leider übersprungen)
- Das individuelle In-dem-Ohr Hörgerät ist fertig.
Seit 1993 arbeite ich in der Hörgeräteakustik. Seit 2000 als Meister und seit 2007 als Geschäftsführer. Dozententätigkeit in Lübeck, an der Akademie für Hörakustik und Mitarbeit bei den Zwischen- und Gesellenprüfungen verbinden mich mit meinem Beruf.
Ein Hörgerät ist immer nur so gut wie die Fähigkeit des Akustikers.
Wie gut der Akustiker jedoch seine Fähigkeiten ausspielen kann, legt die Technik des Hörgerätes fest.
Digitale Visitenkarte
Ebenfalls tätig als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger im Hörakustik-Handwerk, durch die HWK OWL zu Bielefeld. https://sv.eickmann.de
Das Buch: „Ohne Gottes Wort wird der Mensch zum Objekt“ habe ich unabhängig von meiner Arbeit geschrieben. Sie finden es unter https://eickmann.de
