Verstehen schafft Lebenqualität von Jana Verheyen
Ein Einblick in den Vortrag von Frau Verheyen: Verstehen schafft Lebensqualität
Zu unserem „Hörerlebnistag in OWL“ hatten wir als Rednerin Frau Jana Verheyen eingeladen. Als selbst von einer Schwerhörigkeit Betroffenen wurden viele Punkte der Schwerhörigkeit angesprochen und viele Lösungsansätze vorgestellt.
Mehr Informationen zu Jana Verheyen finden Sie auf der Homepage: www.audio-coaching.net An dieser Stelle möchten wir Ihr nochmals herzlich für den tollen Vortrag danken.
Der Vortrag von Frau Verheyen hat im Original gut 90 Minuten dieser Ausschnitt ist stark gekürzt (ca. 6 Minuten). Ganz lieben Dank auch an Martin Eickmann, der sich mit dem Schneiden des Vidomaterials sehr viel Mühe gegeben hat – das Ergebnis beweisst Dein können.
Hörgeräte die räumliche Orientierung bieten gehören noch zur Oberklasse. Besonders hinweisen möchte ich in diesem Zusammenhang auf das neue Hörgerät von Oticon. Das Oticon Opn wird derzeit Vorgestellt und die Schulungen für Akustiker laufen im Mai 2016. Somit ist die Markteinführung wohl auch bald.
Durch die räumliche Orientierung soll die Konzentration des Schwerhörigen weniger stark „verbraucht“ und somit das längere Zuhören erleichtert werden. In diesem Video kommt durch den Zusammenschnitt leider nicht die Wichtigkeit dieses Themas so deutlich hervor, wie es Frau Verheyen im Vortrag gezeigt hat.
Seit 1993 arbeite ich in der Hörgeräteakustik. Seit 2000 als Meister und seit 2007 als Geschäftsführer. Dozententätigkeit in Lübeck, an der Akademie für Hörakustik und Mitarbeit bei den Zwischen- und Gesellenprüfungen verbinden mich mit meinem Beruf.
Ein Hörgerät ist immer nur so gut wie die Fähigkeit des Akustikers.
Wie gut der Akustiker jedoch seine Fähigkeiten ausspielen kann, legt die Technik des Hörgerätes fest.
Digitale Visitenkarte
Ebenfalls tätig als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger im Hörakustik-Handwerk, durch die HWK OWL zu Bielefeld. https://sv.eickmann.de
Das Buch: „Ohne Gottes Wort wird der Mensch zum Objekt“ habe ich unabhängig von meiner Arbeit geschrieben. Sie finden es unter https://eickmann.de
