Wir gedenken der Osloer Opfer
Auch wenn dieser Kommentar nichts mit Hörgeräten zu tun hat, möchte ich dennoch meine Website nutzen, um offen den Hinterbliebenden mein Beileid auszusprechen.
Der Schreiberling (bewußt nicht Autor) von „2083. Eine europäische Unabhängigkeitserklärung“ hat sich auf brutalste Weise ein Denkmal gesetzt. 76 Morde aus Geltungssucht heraus. Es fehlen einem einfach die Worte, um das Unfassbare auszudrücken.
Meine Gedanken richten sich auf die Familien, auf die Angehörigen, Freunde und Bekannte. Die Unverständniss ist groß, so groß, daß die Trauer erst in den nächsten Wochen, Monaten und Jahren in das Bewußtsein rücken wird. Doch nicht erst dann, sondern jetzt in der Zeit des ohmächtigen Wahrnemens, sollen meine aufrichtigen Wünsche mit Ihnen sein.
Ich wünsche allen Betroffenen Gottes guten Segen, so Fern er auch zu scheinen ist.
Ehrliche Freunde, damit die weichen Kniee nicht alles alleine tragen müssen.
Einen liebenden Partner, damit Sie sich gegenseitig Trost spenden können.
Hoffnung auf Morgen, damit Sie einen Grund zum Weitermachen finden.
Seit 1993 arbeite ich in der Hörgeräteakustik. Seit 2000 als Meister und seit 2007 als Geschäftsführer. Dozententätigkeit in Lübeck, an der Akademie für Hörakustik und Mitarbeit bei den Zwischen- und Gesellenprüfungen verbinden mich mit meinem Beruf.
Ein Hörgerät ist immer nur so gut wie die Fähigkeit des Akustikers.
Wie gut der Akustiker jedoch seine Fähigkeiten ausspielen kann, legt die Technik des Hörgerätes fest.
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Ebenfalls tätig als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger im Hörakustik-Handwerk, durch die HWK OWL zu Bielefeld. https://sv.eickmann.de
Das Buch: „Ohne Gottes Wort wird der Mensch zum Objekt“ habe ich unabhängig von meiner Arbeit geschrieben. Sie finden es unter https://eickmann.de
