ReSound Enya 2,3 & 4

Der dänische Hörgerätehersteller ReSound hat mit seinen Linx² Hörgeräten und deren iPhone-
kompatibilität für einiges Aufsehen gesorgt. Doch nicht jeder kann oder will Hörgeräte der HighEnd oder Mittelklasse kaufen.
Mit dem Enya 2,3 und 4 bietet ReSound nun eine günstigere Hörlösung für den Alltag.
Das Enya 2 unterstützt nur die Unite Fernbedienung2 und kann noch nicht mit weiterem Zubehör verbunden werden, doch ab der Technikstufe 3 stehen viele Zubehörkomponenten zur Verfügung. Egal ob der TV AudioBeamer2 zum guten Verstehen des Fernsehprogramms, der TelefonClip+, der die Smartphonewelt mit dem Hörgerät verbindet oder das Unite Mini-Mikrofon, das entfernte Sprache direkt in der Hörgeräte überträgt.
Die ReSound Enya 3 und 4 können auch mit der ReSound Control-App (Telefonclip+ wird benötigt) fernbedient werden oder für den Einsatz als Tinnitusgerät durch die Reliefe App erweitert werden.
ReSound Apps LINK
ReSound Zubehör LINK
Ab wann das ReSound Enya verfügbar ist erfahren wir wohl erst auf der Industrieausstellung mitte Oktober. Die Abbildungen zeigen jedoch schon die beiden Bauformen die zu erwarten sind. Zum einen das Ex-Hörer Hörgerät und das In-dem-Ohr Hörgerät. Die Bedienungsanleitung lässt auch die normale HDO Bauform erwarten.
Mehr Informationen finden Sie direkt auf der ReSound Website: LINK
Pressemeldung: http://www.businesswire.com/news/home/20151001005615/de/#.Vg0ohZe27bM
Seit 1993 arbeite ich in der Hörgeräteakustik. Seit 2000 als Meister und seit 2007 als Geschäftsführer. Dozententätigkeit in Lübeck, an der Akademie für Hörakustik und Mitarbeit bei den Zwischen- und Gesellenprüfungen verbinden mich mit meinem Beruf.
Ein Hörgerät ist immer nur so gut wie die Fähigkeit des Akustikers.
Wie gut der Akustiker jedoch seine Fähigkeiten ausspielen kann, legt die Technik des Hörgerätes fest.
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Ebenfalls tätig als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger im Hörakustik-Handwerk, durch die HWK OWL zu Bielefeld. https://sv.eickmann.de
Das Buch: „Ohne Gottes Wort wird der Mensch zum Objekt“ habe ich unabhängig von meiner Arbeit geschrieben. Sie finden es unter https://eickmann.de
